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ibs - Institut für Baulandconsulting & Stadtumbau

Am 8.11.2012 hat der "Bochumer Tag der Immobilienbewertung" stattgefunden.

Dr.-Ing. Dietmar Weigt hat die Professur für Immobilienbwertung, Landmanagement und Liegenschaftskataster; an der Hochschule Bochum (Fachbereich Geodäsie) übernommen.

Lehrpreis der Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund für Dr.-Ing. Dietmar Weigt.

Neuer Artikel in der Immobilien Zeitung (42/2011) mit Ergebnissen der Untersuchungen von Dr.-Ing. Dietmar Weigt zum Thema Fluglärm und Immobilienwerte.

Dr.-Ing. Dietmar Weigt hat im Sommersemester 2011 Prof. Benjamin Davy (Lehrstuhl Bodenpolitik, Bodenmanagement, kommunales Vermessungswesen, TU Dortmund) vertreten.

Die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) ist am 1. Juli 2010 in Kraft getreten!
Wir haben die Regelungen der WertV denen der ImmoWertV gegenübergestellt:

PDF Synopse WertV - ImmoWertV

Das Institut für Baulandconsulting und Stadtumbau (ibs) wurde aus universitärer Zusammenarbeit von Ulrich Homa und Dietmar Weigt gegründet und ist auf ein breites Spektrum rund um das Bauland spezialisiert. Schwerpunkte bilden die Immobilienwertermittlung, die Realisierung von städtebaulichen Planungen - z.B. im Rahmen der Konversion, sowie den damit im Zusammenhang stehenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die damit im Zusammenhang stehenden Aufgabenfelder:
  • Bauleitplanung - Realisierung von städtebaulichen Planungen, Erarbeitung von Bauleitplänen (Bebauungsplan und Flächennutzungsplan) und Begleitung des Aufstellungsverfahrens,
  • Bodenordnung - hier ist vor allem die Bodenordnung nach dem BauGB zu nennen, aber auch in öffentlich-privater Partnerschaft (PPP) - einschließlich städtebaulicher Verträge,
  • Immobilienwertermittlung - insbesondere die Auswirkungen von Maßnahmen des besonderen Städtebaurechts (Sanierungs-, Entwicklungsmaßnahmen und Stadtumbau) auf die Bodenwerte, Immobilienbewertung größerer Liegenschaften (wie ehemals industriell oder militärisch genutzter Brachen und Bahnflächen) sowie
  • städtebauliche Kalkulation - Wirtschaftlichkeitsprüfung von städtebaulichen Projekten.

Darüber hinaus beraten wir Kommunen im Rahmen der Einführung des NKF bei der Bewertung der kommunalen Liegenschaften sowie bei der Umsetzung des besonderen Städtebaurechts (Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen sowie Stadtumbau).

Unser Leistungsspektrum umfasst nicht nur die Betreuung und Durchführung bodenordnerischer Maßnahmen nach dem BauGB (Umlegung und vereinfachte Umlegung, städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen) sondern auch bodenordnerische Maßnahmen in einem weit gefassten Verständnis, d.h. die Umsetzung einer vorausschauenden Bodenpolitik der Gemeinde.

Die Begrifflichkeiten, die in diesem Kontext verwendet werden, sind vielfältig: Bodenmanagement, Baulandmanagement, Baulandentwicklung und Baulandbereitstellung. Diese Begriffe decken aber das für die Umsetzung einer vorausschauenden Bodenpolitik der Gemeinde notwendige Maßnahmenspektrum nicht in Gänze ab.

Bei der Umsetzung der gemeindlichen Bodenpolitik gilt es zu beachten, dass der Handlungsrahmen nicht zu kurz gesteckt wird. Wird die gemeindliche Bodenpolitik lediglich als reines Baulandmanagement betrieben, bleiben wichtige Aspekte der gemeindlichen Bodenpolitik unberücksichtigt. Vielmehr gilt es, ein strategisch ausgerichtetes Flächenmanagement zu implementieren, das neben den Aufgaben eines Baulandmanagements auch weitergehende Flächenansprüche, so z.B. die der Ausgleichsflächen, organisiert.



 
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